Erstanamnese: In der Regel 1 - 1,5 Stunden
Weitere Termine: Je 30 - 60 Minuten.
Die Anzahl und Häufigkeit der Termine richtet sich nach dem Beschwerdebild. Bei akuten Situationen z.B. von Durchblutungsstörungen kann eine tägliche Behandlung notwendig sein.
Die Kosten hängen von den individuell eingesetzten Therapieverfahren ab. Sie werden von privaten Krankenkassen und Beihilfestellen, auch von privaten Zusatzversicherungen zu gesetzlichen Versicherungen, ganz oder teilweise übernommen.
Bitte sprechen Sie mich darauf an, ich informiere Sie gerne.
Dauer einer Sitzung: 50 Minuten.
Zu Beginn werden 5 Termine im wöchentlichen Abstand durchgeführt. Falls dann auf beiden Seiten eine Entscheidung für eine längere Zusammenarbeit getroffen wird, werden je nach Dringlichkeit anfänglich 20 Stunden im wöchentlichen oder 14-tägigen Abstand vereinbart.
Die Kosten hierbei liegen bei 65 €, wobei ich auch immer die wirtschaftliche Situation eines Klienten in Betracht ziehe.
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Bei welchen Beschwerden kann die Therapie mit Blutegeln helfen? |
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Sehr alte Therapieform, die eine Art "kleiner Aderlass" mit zusätzlich blutverdünnender und antientzündlicher Wirkung. Medizinische Blutegel werden in speziellen Zuchtanstalten gezüchtet, über die Apotheke geliefert und haben ein Gesundheitszertifikat. Sie werden auf bestimmte Hautstellen aufgesetzt, dort beissen sie sich fest und saugen Blut. Dabei geben sie ihren Speichel ab, der diverse medizinisch wirksame Stoffe enthält. Währende des Saugvorgangs wachsen sie um ein Vielfaches ihrer vorherigen Körpergröße. Nach ca. 1-2 Stunden fallen sie ab und werden dann sicher entsorgt.
Die Blutegelwirkstoffe wirken gerinnungshemmend und blutverdünnend, antibiotisch, lokal durchblutungsfördernd, schmerzstillend und entzündungshemmend.
Gemäß seiner Wirkungen ist die Therapie mit Bluteglenbei folgenden Erkrankungen angezeigt:
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Venöse Erkrankungen: |
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Akute Thrombophlebitis |
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Variköses Syndrom (Krampfaderlleiden) |
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Phlebothrombose |
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Akuter Gichtanfall |
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Gelenkarthrose, speziell Schultergelenk |
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Augenerkrankungen |
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Grauer und grüner Star |
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Netzhautblutungen |
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Mittelohrentzündung, auch mit Mastoiditis |
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Tinnitus |
Blutegel dürfen bei folgenden Erkrankungen nicht eingesetzt werden:
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Bluterkrankheit |
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Hauterkrankungen an den Anwendungsorten |
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Arterielle Verschlußkrankheit und diabetische Mirkoangiopathie |
Die Blutegel werden normalerweise zu Hause morgens angesetzt. Nach dem Ansetzen bleiben sie ca. 20-120 Minuten auf ihrer Bißstelle, anschließend fallen sie in der Regel von alleine ab. Den Rest des Tages kann die Wunde nachbluten, daher muß der Patient möglichst liegen bleiben. Abends wird die Wunde mit einem Wundverband versorgt, der alle 12 Stunden gewechselt werden muß. Nach 2-4 Tagen kommt es zum Stehenbleiben der Blutungen.
Die Blutegeltherapie wird einmal durchgeführt und dann erst wieder bei erneutem Auftreten der Beschwerden. Die Phase der Beschwerdefreiheit sollte nach dem ersten Mal mindestens 6 Wochen, nach weiteren Behandlungen noch länger andauern. Daher ist die Behandlung zwar etwas zeitaufwendig, bleibt aber einmalig.
Je nachdem, inwieweit die Wundversorgung von Angehörigen übernommen werden kann, kostet eine Behandlung zwischen 75 und 120 € (inkl. Blutegel).
Manuelle Therapie umfasst eine Vielzahl verschiedenener Techniken, die als Gesamtheit ein therapeutisches Konzept ergeben. Chiropraktik ist dabei nur eine der bekannteren. Hierzu weiter unten mehr.
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Chiropraktik ist eine Technik, bei der durch einen kurzen, schnellen Bewegungsimpuls mit geringem Kraftaufwand eine reversible Funktionsstörung am Haltungs- und Bewegungsapparat (auch Dysfunktion oder Blockierung) korrigiert wird. Dazu wird für jede Manipulation eine spezielle Position des Patienten eingestellt.
Folgende Symptome können häufig durch eine Dysfunktion speziell der Wirbelsäule (mit-) verursacht werden:
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Nackenschmerzen |
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Schiefhals |
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Muskuläre Verspannungen im Schulter-Arm- und Beckenbereich |
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Pseudoradikuläres Lumbalsyndrom |
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Sakrolilakalgelenksandrom mit Leisten- und Symphysenschmerzen |
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Atembeschwerden durch Dysfunktionen der Rippen |
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Schmerzen am Hinterkopf |
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Zervikale Migräne |
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Tinnitus |
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Gesichts-, Kiefer-, Zahnschmerzen |
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Funktionelle Organbeschwerden |
Bei folgenden Situationen darf Chiropraktik nicht eingesetzt werden:
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Akuter cervikaler oder lumbaler Bandscheibenvorfall |
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Frische Weichteilverletzung |
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Vaskulär bedingter Schwindel infolge Vertebrobasilarisinsuiffzienz |
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Ausgedehnte Osteoporose |
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Tumoren und Metastasen |
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Akute Gelenkinfektionen |
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Anomalien im Bereich der Arteria vertebralis |
Immer wieder gibt es Meldungen, wonach die Chiropraktik eine sehr risikoreiche Therapie ist. Es wurde immer wieder von schweren Zwischenfällen berichtet. Desweiteren wird immer wieder behauptet, dass zu häufige chiropraktische Behandlungen schädlich für die Wirbelsäule sein sollen.
Zur ersten Frage: Gibt es Risiken bei Anwendung der Chiropraktik?
Hier muß ganz klar gesagt werden: Ja, es gibt ein Risiko, daß
durch chiropraktische Behandlungen Schäden ausgelöst werden können.
Für die gesamte Wirbelsäule gilt, daß Patienten mit latenter,
d.h. noch nicht erkannter Osteoporose Knochenbrüche erleiden können.
Speziell für die Halswirbelsäule gilt, daß es auch bei sachgerechter
Anwendung von Chiropraktik zu Abreissungen der Halsschlagader und in der
Folge dadruch zu Lähmungen oder Schlaganfall kommen kann. Es ist absolut
notwendig, daß PatientInnen hierüber informiert sind, bevor sie
sich zu einer chiropraktischen Behandlung entscheiden.
Allerdings möchte ich darauf hinweisen, daß dieses Risiko bei
den von mir verwendeten Griffen minimal ist. Gerade am Kopf wurde und wird
auch heute noch von manchen Therapeuten (egal ob Ärzte oder Heilpraktiker)
mit großem Kraftaufwand behandelt. Dies ist bei der amerikanischen
Form der Chiropraktik nicht der Fall. Im Zweifel lasse ich auch lieber einen
Wirbel erstmal in seiner Position stehen, als daß ich ihn mit Gewalt
versuche zu bewegen. Abgesehen davon gibt es da dann auch immer noch alternative
Möglichkeiten der Behandlung (sei es mit Muskelenergietechnik, Ohrakupunktur,
oder anderem mehr).
Unter folgenden Links finden Sie weiter Informationen:
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Recht ausführliche Seite mit vielen Informationen gerade auch für Patienten. |
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Bei der Neuraltherapie werden lokale Betäubungsmittel (ähnlich denen beim Zahnarzt) in Reflexpunkte der Haut und in die Nähe von Nervensträngen injiziert. Die Wirkung liegt in erster Linie eine Regulations- und Umstimmungstherapie. Es werden verschiedene Regelsystem günstig beeinflußt, deren Mechanismen teilweise bekannt, teilweise auch wenig erforscht sind.
Ein Beispiel ist die Durchbrechnung des folgenden Teufelskreises: Schmerz -> Verspannung -> Minderdurchblutung -> Schmerz. Über Reflexmechanismen zwischen Haut und tiefer liegenden Strukturen wie Muskeln und auch Organen werden letztere erreicht. Sehr wichtig ist die Beeinflussung vegetativer Nerven, die wiederum die Versorgung anderer Strukturen steuern.
Nicht zuletzt zu erwähnen ist auch die Störfeldtherapie. Über die Injektion mit einem Lokalanästhetikum werden diese entstört und die zugehörigen Beschwerden verschwinden. Typische Störfelder sind Zahnherde, (OP-)Narben, Mandeln, chronische Entzündungsherde.
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Fast alle akuten Schmerz- und Entzündungszustände |
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speziell Rücken- und sonstige Schmerzen des Bewegungsapparates |
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Entzündungen und Schmerzen von Muskeln und Sehnen (z.b. Tennis- oder Golferellenbogen) |
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Arthrose und Arthritis |
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Entzündungen von Nerven (z.B. Trigeminusneuralgien, Herpes zoster etc.) |
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Chronische Erkrankungen mit Verdacht auf Störfelder |
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Adjuvant bei schmerzhaften Tumorerkrankungen |
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Diagnostik funktioneller Krankheitszustände. |
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Nachbehandlungen bei Traumen, OPs etc. |
Neuraltherapie darf in folgenden Fällen nicht eingesetzt werden:
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Allergie gegen das Lokalanästhetikum (sehr selten, früher gab es häufiger Unverträglichkeiten gegen das Konsevierungsmittel und sonstige Zusatzstoffe. Beides wird heute nicht mehr verwendet) |
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Keine tiefen Injektionen bei Gerinnungsstörungen und Macumar-Therapie |
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Radiojodtherapie bei Schilddrüsenerkrankungen |
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Schwere Infektionskrankheiten (dürfen vom Heilpraktiker laut Infektionsschutzgesetz sowieso nicht behandelt werden) |
Bei sachgerechter Durchführung ist die Neuraltherapie eine äußerst risikoarme Therapieform. Allergien auf das Lokalanästhetikum kommen heute bei Einmalampullen praktisch nicht mehr vor.
Bei der Injektion in die Nähe eines Nerven kann dieser gereizt werden, was in seltenen Fällen auch noch zu nachhaltigen Nervenschmerzen führen kann, die aber nach weniger Zeit wieder verschwinden.
Falls eine Gerinnungsstörung vorher nicht bekannt ist, kann die Nachblutung bei einer tiefen Injektion eine Komplikation darstellen
Unter folgenden Links finden Sie weitere Informationen:
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Recht informative Seite, die ich empfehle, obwohl sie offensichtlich Heilpraktikern gegenüber sehr kritisch eingestellt sind. |
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Ozontherapie gehört zu den klassischen Basistherapieformen der Naturheilkunde. Als Ozonsauerstoffgemisch wird es als Infusion ins Blut gegeben, in den Muskel oder unter die Haut gespritzt oder als Gas über Wunden und Geschwüre geleitet.
Ozon (O3) ist ein starkes Oxidations-, Bleich- und Entkeimungsmittel. In höheren Dosen wirkt es giftig speziell auf den Atemtrakt. In den medizinischen Konzentrationen wirkt Ozon entzündungshemmend, durchblutungsfördernd und verbessernd auf die Stoffwechsellage. Es kann auch das Immunsystem stimulieren.
Ozon wird mit Hilfe von Hochspannung aus medizinisch reinem Sauerstoff hergestellt.
Gemäß seiner Wirkungen ist Ozontherapie bei folgenden Erkrankungen angezeigt:
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Arterielle Durchblutungsstörungen |
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Peripher bei Claudicatio intermittens (sogenanntes "Raucherbein")
und seinen Folgen |
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Cerebrale Durchblutungsstörungen |
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Als Nachbehandlung nach Herzinfarkt oder Angina pectoris |
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Entzündlichen Erkrankungen |
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Rheumatisch-entzündliche Erkrankungen |
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Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen |
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Chronische Lebererkrankungen |
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Zur Immunstärkung |
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Bei Virusinfektionen |
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Allgemeiner Immunschwäche |
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Als begleitende Krebstherapie neben einer schulmedizinischen Therapie |
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Migräne und Tinnitus |
Ozontherapie darf bei folgenden Erkrankungen nicht eingesetzt werden:
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Frischer Herzinfarkt |
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Schwere Anämie oder Thrombopenie |
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Hyperthyreose |
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Favismus |
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Mehreren EKG-Auffälligkeiten wie P-pulmonale, WPW-Syndrom, Bifaszikulärere Block |
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Alkoholisierten Patienten bzw. unter Drogeneinfluss |
Es gibt verschiedene Formen, Ozon dem Körper zuzuführen. Diese können teilweise auch miteinander kombiniert werden.
Hierbei wird dem Körper ca. 50 ml Blut über die Vene entnommen. Dieses Blut wird mit Ozon vermischt. Dabei entstehen verschiedene Reaktionsprodukte, die sowohl die Sauerstoffversorgung durch die roten Blutkörperchen beeinflussen als auch immunologisch bedeutsam sind (sogenannte Interleukine, Interferon, Tumor-Nekrose-Faktor u.a.). Das ozonisierte Blut mit seinen Reaktionsprodukten wird nun dem Körper als Infusion wieder zugeführt. Dies ist die häufigste Anwendungsform und wirkt auf den gesamten Körper.
Hierbei wird etwas Blut aus der Vene entnommen, dies wird mit Ozon vermischt und diese Mischung, eventuell noch mit einem Medikament versetzt, wird dem Körper als intramuskuläre Injektion wie bei einer klassischen Eigenbluttherapie wieder zugeführt. Dies ist speziell als Umstimmungstherapie und teilweise bei Schmerzen sinnvoll .
Bei der Begasung wird das Ozongas direkt über Wunden, Geschwüre oder Gangrän geleitet. Die Wundheilung wird dadurch unterstützt, Keime werden abgetötet. In Kombination mit der Großen Eigenblutbehandlung lassen sich auch schlecht heilende Wunden behandeln.
Hierbei wird Ozongas über eine Klistierspritze in den Darm geleitet. Dies ist angezeigt bei allen Formen der Lebererkrankungen und bei entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen. Aber es ist auch eine Alternative zur Großen Eigenblutbehandlung z.B. bei Patienten mit Anämie, denen man kein weiteres Blut entnehmen möchte.
Ozontherapie sollte kurweise angewendet werden. Je akuter die Erkrankung, desto häufiger. Das kann bis zu täglichen Behandlungen gehen. Bei chronischen Beschwerden wird anfangs 2-3 mal pro Woche, später ein- bzw. zweiwöchentlich behandelt. Dauerhaft kann es in bestimmten Fällen sinnvoll sein, regelmäßig Ozontherapie anzuwenden.
Die Kosten für eine Große Eigenblutbehandlung belaufen sich z.Zt. auf 40 €. Für die anderen Anwendunsarten erfragen Sie bitte die Kosten.
Immer wieder gibt es Meldungen, wonach die Ozontherapie eine sehr risikoreiche Therapie ist und deshalb von der Schulmedizin abgelehnt wird. (Wobei es durchaus auch mehrere tausend Ärzte gibt, die Ozontherapie durchführen). Hierzu ist folgendes zu sagen:
Nach dem gegenwärtigen Stand gilt die Ozontherapie als nebenwirkungsarme und sichere Therapieform. Bei sachgerechter Injektionstechnik kann es bei intramuskulären und subkutanen Injektionen sowie bei der Hautbegasung zu gewissen Schmerzen kommen, die aber direkt nach der Behandlung wieder verschwinden. Ein Spritzenabszess ist wegen der desinfizierenden Wirkung von Ozon sehr unwahrscheinlich, aber bei jeder sachgerechten Eingenblutinjektion nicht mit 100% Sicherheit zu vermeiden.
Über die in der Vergangenheit bei der Ozontherapie aufgetretenen Zwischenfälle gibt es eine Untersuchung von Frau Maria Theres Jacobs aus dem Jahre 1980. Hier eine Zusammenfassung der damaligen Ergebnisse:
Von 2815 um Mithilfe gebetene Therapeuten haben 644 die Untersuchung unterstützt. Insgesamt wurden von diesen 384 775 Patienten mit knapp 5,6 Mio. Behandlungen versorgt. Über 90% der Therapeuten gaben ihren Erfolg mit der Ozontherapie als "sehr gut" oder "gut" an. 1 Therapeut gab an, die Ozontherapie mit mangelhaftem Erfolg zu betreiben.
Bei diesen knapp 5,6 Mio Anwendungen wurden 336 sogenannte "Zwischenfälle" beobachtet, die näher untersucht wurden:
Von diesen 336 Fällen, bei denen es sich überwiegend um geringfügig unerwünschte Effekte handelte kam in 309 Fällen bei einer genaueren Analyse das Ozon als Auslöser nicht in Betracht. Somit blieben 27 Fälle übrig.
2 davon waren hypoglykämische Zustände
3 waren ekzemtöse Hauterscheinungen
11 Fälle waren allergische Reaktionen während der Ozontherapie (wahrscheinlich
auf das Koagulanzmittel und nicht auf Ozon direkt)
11 Fälle konnten nicht aufgeklärt werden.
15 dieser Fälle traten bei der früher verwendeten intravenösen
Injektion von Ozongas auf. Dies wird heute nicht mehr durchgeführt.
2 weitere Fälle traten bei der ebenfalls heute nicht mehr durchgeführten
intraarteriellen Injektion von Ozongas auf.
7 bei der großen Eigenblutbehandlung und
3 bei der Beutelbegasung
Nur 1/5 der Ozontherapeuten gaben an, eine Ausbildung in Seminarform absolviert zu haben.
Bedenkt man diese Umstände, so ist selbst bei Einbezug der als "fehlerhafte Technik" heute unmöglichen Komplikationen, die Zwischenfallquote mit 0,005% verschwindend gering.
Durch die Möglichkeiten des "latexfreien" Zubehör, neue Standards was die Hygiene angeht, der unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Wahl des Antikoagulantmittels (Natrium-Citrat oder Heparin) und der deutlich verbesserten Aus- und Weiterbildungsituation der Therapeuten kann heute eine noch deutlich geringere Komplikationswahrscheinlichkeit angenommen werden.
Unter folgenden Links finden Sie weiter Informationen:
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Heilpraktikergesellschaft für Ozontherapie e.V. Dies ist der Berufsverband dem ich angehöre und bei dem ich regelmäßig meine Fortbildungen durchführe. |
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Ärztliche Gesellschaft für Ozon-Anwednung in Prävention und Therapie e.V. |
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Ozontherapeutischer Arbeitskreis. |
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Recht informative Seite, die ich empfehle, obwohl sie offensichtlich Heilpraktikern gegenüber sehr kritisch eingestellt sind. |
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3-jährige Ausbildung an der Arcana-Heilpraktiker-Fachschule des "Fachverbands deutscher Heilpraktiker" |
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Mehrjährige Ausbildung in Integrativer Körperpsychotherapie (Skan) am "Zentrum für integrative Körper- und Psychotherapie Hamburg" |
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Chiropraktik-Zertifikat des Deutsch-Amerikanischen Chiropraktikseminars Wiesbaden. |
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Ausbildung in Ozontherapie nach den Richtlinien der Heilpraktikergesellschaft für Ozontherapie HPGO3 |
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Fortbildung in Neuraltherapie nach Huneke |
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Rhythmische Einreibungen zertifiziert von der Carus-Akademie der anthroposophischen Abteilung des Krankenhauses Rissen. |
Neben der naturheilkundlichen Milieutherapie ist es oft wichtig, auch die seelischen Hintergründe von Symptomen zu betrachten. Die aktive Auseinandersetzung der Patienten mit ihrer Krankheit kann zu einer Linderung der Beschwerden und/oder zu einem besseren Umgang mit ihnen führen.
Bei der psycho-somatischen Therapie geht es um die Klärung folgender Fragen:
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Wo können Ursachen liegen? |
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Will die Krankheit mir etwas sagen? |
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Welchen Einfluß hat sie auf mein psycho-soziales System? |
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Wo liegen Veränderungsmöglichkeiten? |
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Methoden dabei sind: |
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Dialogarbeit mit zwei oder mehreren Stühlen |
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Förderung der Körperwahrnehmung |
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Phantasiereisen |
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Entspannungstechniken |
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Aufstellungen mit Symbolen oder auch in der Gruppe |
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Diese Vorgehensweise ist geeignet für: |
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Alle akuten oder chronischen Beschwerden mit psychosomatischer Beteiligung |
Falls eine tiefergehende psychotherapeutische Arbeit gewünscht ist, schauen Sie bitte unter Körperpsychotherapie
Erleben wir eine seelische Belastungssituation oder fühlen uns einfach nicht so gut, wie wir es uns wünschen, fällt es uns oft nicht leicht, Unterstützung und Beratung zu suchen.
Über eine Empfehlung, eine Informationsschrift oder eine Internetseite wie diese erhalten Sie einen ersten Eindruck von einem Therapeuten. Endgültig entscheiden können Sie sich aber erst nach einem persönlichen Kontakt. Daher lade ich Sie herzlich zu einer Probesitzung ein. Dabei können wir dann herausfinden, ob auf beiden Seiten Sympathie und Neugier vorhanden sind, so daß ein gemeinsamer therapeutischer Weg möglich ist.
Ich möchte Sie unter folgenden Stichworten hier informieren:
Grundsätze und Ziele
Methoden
Für wen geeignet?
Ablauf und Kosten
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Respekt |
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Jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit. Sie gilt es zu erforschen. |
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Kontakt und Bindung |
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Heilung entsteht aus Be-Rührung, diese entsteht aus Kontakt. |
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Lust und Freude, |
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Lebendigkeit bedeutet, diese Grundemotionen mit dem Körper spüren
und ausdrücken zu können. |
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Verstehen |
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Unser Verstand hilft uns zu begreifen, warum wir auf unsere Weise empfinden und handeln. So können wir die Erfahrungen aus der Therapie in unser Leben integrieren. |
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Gespräch |
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Kontakt beginnt mit Gespräch. Es ist zudem die Grundlage, um mit dem Verstand Klarheit zu erlangen. Daher nimmt das Gespräch einen großen Raum ein. |
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Körperarbeit nach Wilhelm Reich |
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Mit Hilfe vertiefter Atmung und manueller Lockerung blockierter Muskelsegmente
werden Verspannungen gelöst und Emotionen in Fluß gebracht.
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Weitere Techniken |
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Es ist oft hilfreich, inneren Konflikten eine äußere Form zu geben. Dies kann z.B. mit zwei Stühlen passieren, die gegensätzlichen inneren Stimmen zugeordnet werden. Auch die Aufstellung von Personen in der Gruppe oder die Anordnung von Gegenständen in der Einzelstunde ermöglicht es uns, Gefühle und Situationen besser zu verstehen. |
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Naturheilkundliche Behandlung |
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Speziell bei psycho-somatischen Erkrankungen kann ergänzend auch manuelle oder Milieutherapie eingesetzt werden. |
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Umgang mit Krankheiten |
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Lustlosigkeit /Erschöpfung. |
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Trauer |
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Ängste |
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Einsamkeit |
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Einsamkeit |
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Trennungen |
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Partnerschaftskonflikte |
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Unzufriedenheit mit der Arbeitssituation |
Nach einer ausführlichen Anamnese und körperlichen Untersuchung wird ein spezifisches Untersuchungs- und Therapiekonzept erstellt, welches aus folgenden Verfahren auswählt:
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Bedarsweise wird zusätzlich verwendet: |
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Schröpftherapie |
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Baunscheidt-Therapie |
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Ohrakupunktur |
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Labor- & Stuhluntersuchungen |
Ich möchte Sie unterstützen, Ihre Beschwerden mit Hilfe Ihrer Selbstheilungskräfte zu überwinden. Diese werden gefördert durch:
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Gute Durchblutung |
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Guten Lymphabfluss |
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Sauberes Bindegewebe |
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Freie Gelenkbeweglichkeit |
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Gute Leistungen der Ausscheidungsorgane Niere, Leber, Haut |
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Ein ausgeglichenes Abwehrsystem |
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Ein ausgeglichenes Nervensystem |
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Seelisches Wohlbefinden, Klarheit sowie Selbst- und Körperbewußtsein. |
Dieses Vorgehen ist geeignet für
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Schmerzhafte Beschwerden aller Art |
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Funktionelle Beschwerden |
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Chronische Krankheiten |
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Durchblutungsstörungen und deren Folgen |
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Erkrankungen des Immunsystems wie Immunschwäche oder Allergien |
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Als begleitende naturheilkundliche Krebstherapie |
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Speziell bei |
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Kopfschmerz / Migräne |
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Tinnitus |
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Rückenbeschwerden |
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Beschwerden der Gelenke und Sehnen |
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Funktionelle Magen-Darm-Beschwerden |
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Chronische Hauterkrankungen |
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Schlecht heilenden Wunden |
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Venenleiden |